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Transnationale Zusammenarbeit im Donauraum, Beantragung einer Förderung

"Interreg V B Donauraum" ist ein Förderprogramm der EU zur Stärkung der transnationalen Zusammenarbeit der Länder im Donauraum. Gefördert werden gemeinsame Projekte transnationaler Partner in ausgewählten Themenfeldern.

Beschreibung

Zweck

Das Interreg-Programm fördert den wirtschaftlichen, sozialen und räumlichen Zusammenhalt im Donauraum. Die transnationale Zusammenarbeit erfolgt im Rahmen von gemeinsamen Projekten von öffentlichen und privaten Entscheidungsträgern und Akteuren. Interreg bietet diesen die Möglichkeit, Ideen zu entwickeln und neue Arbeitsweisen zu erproben. Die Partner erarbeiten gemeinsam Strategien und Lösungsansätze für ihr jeweiliges Kernthema und setzen diese in Pilotprojekten um. Der internationale Austausch und die unterschiedlichen Erfahrungen und Hintergründe der Projektpartner bieten Raum für innovative Lösungen und den gegenseitigen Austausch von Fachwissen. Zudem können Entwicklungen, Investitionen und Netzwerke entstehen, die über die Projektlaufzeit hinaus wirken.

Gegenstand

Eine zentrale Herausforderung ist die sehr unterschiedliche Wirtschaftskraft der beteiligten Regionen. Ökonomische und soziale Innovationen bilden deshalb einen Schwerpunkt. Zudem gilt es das Potential zu nutzen und zu bewahren, das die kulturelle und landschaftliche Vielfalt der Donauregionen bietet. Dafür ist auch eine gute Verkehrsanbindung entscheidend. Angesichts der Fragmentierung in zahlreiche nationale und regionale Verwaltungseinheiten ist zudem eine verbesserte Administration ein wichtiges Thema.

Im Zentrum stehen somit gemeinsame Themen, die das tägliche Leben beeinflussen, wie z.  B. Erreichbarkeit, Verkehr, Arbeitsmarkt, Umweltschutz oder Risikovorsorge. Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der beteiligten Regionen zu erhöhen sowie ihre Stärken und Schwächen auszugleichen.

Zuwendungsempfänger

Antragsberechtigt sind öffentliche und private Akteure als juristische Personen, die ihren Sitz im Programmraum von "Interreg V B Donauraum" haben, z. B. öffentliche Behörden (Bund, Länder, Regionen, Kommunen), öffentliche Dienstleister, Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Kammern, Vereine, Verbände, Organisationen der Wirtschaftsförderung, Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen.

Beteiligt sind neben den deutschen Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg die EU-Mitgliedsstaaten Bulgarien, Kroatien, Österreich, Rumänien, die Slowakei, Slowenien, die Tschechische Republik und Ungarn sowie Bosnien-Herzegowina, die Republik Moldau, Montenegro, Serbien und Teile der Ukraine.

Zuwendungsfähige Kosten

Gefördert werden z. B. Machbarkeitsstudien und Entwicklungsstrategien, der Aufbau von Informationszentren, Kompetenz-, Wissens- und Technologietransferzentralen und anderen gemeinsamen Institutionen sowie kleine Infrastruktur- und Pilotinvestitionen. Förderfähig sind dabei u. a. Personal- und Verwaltungskosten, Reisekosten, externe Expertise und Dienstleistungen, Ausrüstungskosten sowie in begrenztem Maße auch Investitionen.

Art und Höhe der Förderung

Die Zuwendung erfolgt als Zuschuss, ihre Höhe ist abhängig von Art und Umfang des Vorhabens. Der Fördersatz beträgt bis zu 85 % der förderfähigen Projektkosten.

Voraussetzungen

Das beantragte Projekt wird von mindestens drei Partnern aus mindestens drei verschiedenen Ländern getragen, von denen mindestens ein Partner seinen Sitz in einem EU-Mitgliedsstaat hat. Dieser übernimmt dabei als "Lead Partner" die Federführung und ist verantwortlich für Antragstellung und Koordination der Projektentwicklung und -durchführung. In der Regel umfassen Projektkonsortien etwa 8 bis 12 Partner aus 6 bis 10 Staaten.

Verfahrensablauf

Anträge sind auf Englisch online auf der Webseite des Programms einzureichen (siehe unter "Online-Verfahren"; dort auch detaillierte Informationen zur Antragstellung).

Die deutschen Kontaktstellen und die Sekretariate versorgen potenzielle Antragsteller mit Informationen und geben bei Bedarf praktische Hinweise während des Antragsverfahrens. Über die Projektanträge entscheidet ein Begleitausschuss, der sich aus nationalen und regionalen Vertretern der beteiligten Staaten des jeweiligen Kooperationsraumes zusammensetzt.

Informationsstelle für bayerische Projektpartner

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie
Dr. Thomas Bonn
Prinzregentenstraße 28
80538 München
Telefon: 089 2162-2023
Telefax: 089 2162-3023
E-Mail: thomas.bonn@stmwi.bayern.de

Deutsche Kontaktstelle Donauraum

Nationale Kontaktstelle Interreg Donauprogramm
im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau
Baden-Württemberg
Johanna Specker
Schlossplatz 4 (Neues Schloss)
70173 Stuttgart
Telefon: 0711-123 2355
Mobil: 01525 2440651
E-Mail: johanna.specker@wm.bwl.de

Gemeinsames Sekretariat des Programmes

Danube Transnational Programme Joint Secretariat
József Nádor Tér 2-4, 1051 Budapest, Ungarn
Telefon: +36 1795 9193
E-Mail: danube@interreg.eu

Hinweise

Projekte müssen transnational angelegt sein und die regionale Entwicklung vor Ort messbar und nachhaltig verbessern. Infrastrukturmaßnahmen und die Anschaffung von Sachmitteln werden innerhalb von Interreg V B-Programmen in der Regel nicht gefördert.

Fristen

Das Programm umfasst in der aktuellen Förderperiode auf den Zeitraum 2014 bis 2020. Projekte müssen spätestens bis 2022 abgeschlossen sein. Die Aufrufe und Fristen für das Einreichen von Förderanträgen finden Sie auf der Webseite des Programms (siehe "Weiterführende Links"). Der Zeitraum zwischen der Veröffentlichung der jeweils aktuellen Unterlagen (Beginn des Projektaufrufs) und der Abgabefrist des Konzeptes beträgt in der Regel zwischen sechs Wochen und drei Monaten. Mit der Vorbereitung der Projektanträge sollte deshalb bereits vor dem offiziellen Startdatum des Aufrufs begonnen werden.

Bearbeitungsdauer

Die Entscheidung über die Projektförderung dauert in der Regel 8 bis 12 Monate.

Zuständiges Amt

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie
Prinzregentenstr. 28
80538 München
+49 89 2162-0
+49 89 2162-2760
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie (siehe BayernPortal)
Stand: {zeit}

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